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Funktionsweise

Hyaluronsäure und Entzündung

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HA  ist seit über 70 Jahren wegen seiner physikalischen Bestandteile  als Ersatz für Gelenkflüssigkeit,  Interieur (innere Beschaffenheit) des Auges und als Feuchthaltemittel für hochwertige  Kosmetika bekannt. In letzter Zeit erringt die Zell-Signalisierungsfunktion immer mehr Aufmerksamkeit.  Das interessante ist, dass HA eine entzündungshemmende Rolle spielt.

Wie reduziert HA Entzündungen?
Der wissenschaftliche Beweis zeigt, dass endogene HA die akute und chronische Entzündung im lebenden Organismus auflöst. Die Kardinalzeichen für Entzündungen sind Schwellung und Schmerz. Die entzündungshemmenden  Möglichkeiten der HA können genutzt werden um die Entzündungssymptome zu vermindern.
Aktualisiert ( Dienstag, 12. Januar 2010 um 08:11 ) Weiterlesen...
 

Wie funktioniert Hyaluronsäure in der Haut?

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Die Haut ist mit ca. 15% des Körpergewichts das größte Organ im Körper. Rund 50% der Hyaluronsäure in unserem Körper befinden sich in der Haut. Hyaluronsäure und Collagen sind von entscheidender Bedeutung für die Aufrechterhaltung der Struktur in den Hautschichten. Collagen gibt der Haut ihre Festigkeit, aber HA stellt die dafür notwendigen Nährstoffe bzw. Feuchtigkeit zur Verfügung. Vergleichen Sie die collagenen Fasern mit einem Gummiband, das mehrere Millionen Mal gedehnt wird. Es wird überlastet, überdehnt, brüchig und rissig. Das Gleiche passiert, wenn unsere Haut nicht ausreichend versorgt wird. Hyaluronsäure hält das Collagen feucht und elastisch. Junge Haut ist glatt und sehr elastisch, weil sie eine hohe Konzentration an Hyaluronsäure enthält, die der Haut hilft gesund zu bleiben. Wenn wir älter werden, nimmt die körpereigene Hyaluron-Produktion ab. Mit fallender Hyaluron-Konzentration in der Haut verliert diese ihre Fähigkeit, Wasser zu speichern. Die Haut wird trockener und verliert ihr Vermögen, sich selbst zu regenerieren.
Aktualisiert ( Freitag, 12. Dezember 2008 um 15:24 )
 

Wie funktioniert Hyaluronsäure in den Gelenken?

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Wenn wir die Gelenke des menschlichen Körpers mit einem Auto vergleichen, entspricht die Hyaluronsäure im Gelenk in etwa dem Öl im Motor. In regelmäßigen Intervallen müssen wir zum Ölwechsel, weil Hitze, Verbrennungsrückstände, Reibung und Ölalterung die Viskosität herabsetzen. Das Öl wird dünner und ist weniger gut in der Lage, die Metalloberflächen im Motorinnenraum zu schützen bzw. den Motor zu schmieren.
Die gleiche Rolle spielt Hyaluronsäure in unseren Gelenken. Wird sie nicht ständig erneuert, verliert sie an Viskosität, wird dünn und ist nicht mehr ausreichend in der Lage, die Druckbelastung des Gelenkes abzufedern. Dies führt zu einer erhöhten Reibung bzw. zu Verschleiß auf Knorpel-Oberflächen der Gelenke. Hyaluronsäure hilft bei der Wiederherstellung der normalen Viskosität der Gelenkflüssigkeit.
Aktualisiert ( Freitag, 12. Dezember 2008 um 15:24 )
 



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Schlagzeilen

Hyaluronsäure (HA) ist ein wichtiges Polysaccharid, kommt im gesamten Körper vor und befindet sich zu ca. 50 Prozent in der Haut. Sie beeinflusst maßgeblich den Informationsaustausch zwischen den Zellen und hat daher große Bedeutung für Wundheilungsprozesse. Ihre hohe Effizienz konnte in einer Reihe von Untersuchungen nachgewiesen werden.
Mit dem Abbau von Hyaluronsäure im Körper in ihre niedermolekularen Formen kommt es zu einer Verbesserung der Versorgungssituation im Wundgebiet. Hyaluronsäure übernimmt an dieser Stelle per sofort den Nährstofftransport ins betreffende Gewebe. Eine Ausbildung von neuen Blutgefäßen zur Wundversorgung hingegen nimmt in der Regel mehrere Tage  in Anspruch. Der erhöhte Zustrom an Nährstoffen, Sauerstoff und immunkompetenten Zellen wirkt beschleunigend auf die Wundheilung.