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Botulinum Gel lindert neuropathische Schmerzen

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Synthetisches Botulinum scheint in der Lage zu sein, sensorische Nervenfasern der Haut zu modulieren und somit neuropathische Schmerzen zu lindern. In Gelform auf die entsprechende Hautpartie aufgetragen, resultierte es in einer Schmerzlinderung und einer geringeren Empfindlichkeit gegenüber mechanischen und thermischen Reizen. Da das synthetische Botulinumtoxin Gel oberflächlich aufgetragen wurde, beeinflusste es nur die kleinen Schmerzfasern, nicht aber die sonstigen Nerven in der Region.

Anbieter-Empfehlung: Fairvital

Aktualisiert ( Mittwoch, 14. Oktober 2009 um 09:53 )  

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Schlagzeilen

Hyaluronsäure ist nicht nur entscheidend für eine glatte und frische Haut, sondern auch Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit und fungiert als Schmiermittel bei allen Gelenkbewegungen. Ihre Hauptfunktion besteht darin, den Wassergehalt der extrazellulären Matrix im Bindegewebe zu regulieren. Weitere Eigenschaften der Hyaluronsäure sind:
  • Hyaluronsäure ist unentbehrlich fĂĽr die Gesundheit der SynovialflĂĽssigkeit (Gelenkschmiere)
  • Hyaluronsäure ist von wesentlicher Bedeutung fĂĽr die Struktur der extrazellulären Matrix in der Haut, wodurch die Haut ein jugendliches faltenfreies Aussehen erhält.
  • Hyaluronsäure ist Hauptbestandteil des Glaskörpers (FlĂĽssigkeit des Auges), der fĂĽr Funktion und Gesundheit des Auges verantwortlich ist.
  • Hyaluronsäure hat unterstĂĽtzende und strukturgebende Eigenschaften fĂĽr gesunde Haut, Kopfhaut, Zahnfleisch und Lippen. Dies wird gewährleistet durch Nährstofftransport, FlĂĽssigkeitszufuhr sowie Abfuhr von Endprodukten des Zellstoffwechsels.
  • Hyaluronsäure ist ein wichtiger Faktor fĂĽr die Erhaltung gesunder, starker Sehnen und Bänder, da sie diese mit Nährstoffen und FlĂĽssigkeit versorgt.
  • Hyaluronsäure ist von wesentlicher Bedeutung fĂĽr den Aufbau gesunder Knorpel.
  • Hyaluronsäure transportiert Nährstoffe ĂĽberall dorthin, wo das Blutgefäßsystem an seine Grenzen gelangt (z.B. im Gelenk selbst, in der Kopfhaut zu den Haarwurzeln oder in den Zellzwischenräumen).
Im Alter von 40 Jahren beträgt die körpereigene HA-Produktion noch ca. 40 %, mit 60 nur noch ca. 10 %.