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Home Colloidales Silber Silber tötet Bakterien, Viren, Pilze und sogar Vampire

Silber tötet Bakterien, Viren, Pilze und sogar Vampire

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Silber wird schon seit Jahrtausenden in der traditionellen Heilkunde eingesetzt. Die Chinesen entwickelten vor etwa 7.000 Jahren die Akupunktur und verfeinerten diese Methode immer mehr. Verwendeten Sie dafür anfangs noch Hölzern und Dornen, gelangten sie bald zu Gold- und Silbernadeln. Schnell entdeckten sie dabei die Wirkung von Silber. Man kann davon ausgehen, dass heutzutage Millionen Heilkundiger Silbernadeln für die Akupunktur benutzen. Auch die alten Ägypter heilten mit Silber und wussten um dessen Qualitäten. Vermutlich wurde es in historischer Zeit erstmals in Ägypten zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Es fand Verwendung in der Medizin der Griechen, Römer, Perser, Inder und Chinesen.

Silber galt auch als gutes Mittel, um Dämonen und Krankheiten abzuwehren. Adlige Familien bewahrten Vorräte in Silbertruhen auf und aßen und tranken ausschließlich von silbernen Tafeln. Überstarker Silbergebrauch kann zu leicht bläulich verfärbten Lippen und Mündern führen, was die Spekulation aufbrachte, dass man deshalb dem Adel „blaues Blut" zugeschrieben habe.
Die Legende besagt, dass ein Vampir an Silber in jeder Form sterben kann. Es kann von ihm als Schmuck gefahrlos auf der Haut getragen werden, doch sobald es in die Haut eindringt, wird der Vampir brennende Schmerzen erleiden. Sollte flüssiges Silber in seine Blutbahn eindringen, wird er innerhalb von wenigen Minuten sterben und zu Staub zerfallen.

Der Neurologe Juan Gomez-Alonso stellte die Hypothese auf, dass Tollwut die Vorlage für die Idee eines Vampires sei. Er stellte folgende Parallelen fest: Tollwutkranke bewegen sich sehr hölzern, sind aggressiv und entwickeln oft den Drang, andere Menschen zu beißen. Sie haben die Fähigkeit, über einen Biss andere Menschen mit ihrer Krankheit zu infizieren. Des Weiteren werden sie oft von Muskelkrämpfen befallen, unter denen sie sich auf die Zunge beißen, so dass ihnen Blut aus dem Mund rinnt. Auch werden Tollwutopfer durch den Einfluss der Viren licht- und geruchsempfindlich. Seine Hypothese möchte er mit der Behauptung untermauern, dass der Balkan im 16. Jahrhundert, als die Legende des Vampirismus seiner Ansicht nach aufkam, von einer Tollwutepidemie heimgesucht wurde.

Geschabtes Silber, vermengt mit verschiedenen Kräutern galt damals als Heilmittel gegen Tollwut.

Mitte des 19. Jh. wurde Silber dann in seiner colloiden Form als Heilmittel entdeckt. Zu Beginn des 20. Jh. wurde Silber intensiv von zahlreichen Wissenschaftlern untersucht, und angesehene Zeitschriften wie Lancet, Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal veröffentlichten Artikel über die wunderbaren Eigenschaften von colloidalem Silber.

Collodiales Silber wirkt als Katalysator und blockiert ein Enzym, das alle Einzeller wie Bakterien, Pilze und Viren für ihren Stoffwechsel benötigen. Es erstickt sozusagen die gesundheitsschädlichen Organismen. Ein Absterben krankheitserregender Mikroorganismen, die gegen Antibiotika bereits immun waren, ist nach der Verabreichung von colloidalem Silber beobachtet worden. Viren und Pilze werden abgetötet und können nicht mehr mutieren, während Hautzellen-Enzyme und freundliche Bakterien nicht geschädigt werden und das Immunsystem nicht geschwächt wird. Aber auch Parasiten wird mit colloidalem Silber entgegengewirkt.
Aktualisiert ( Montag, 15. Dezember 2008 um 08:57 )  

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Schlagzeilen

Die extrazelluläre Matrix (EZM) ist eine Flüssigkeit von gelförmiger Konsistenz, die zwischen den Zellen im so genannten Interzellularraum liegt. Sie besteht aus Faser-Elementen (Elastin und Collagen), umgeben von einem gallertartigen Substanz (Hyaluronsäure). Noch vor wenigen Jahren schrieb man der extrazellulären Matrix lediglich eine Funktion als "Leim" oder als gewebeinterner Wasserspeicher zu. Heutige Erkenntnisse zeigen, dass die EZM eine der Grundlagen für das Leben der Zellen überhaupt ist. Ohne sie hätten wir zwar auch Millionen Körperzellen, jedoch ohne Form und Funktion. Die Matrix ermöglicht den Zellen die Orientierung im Raum, bildet "Straßen", die der Zellwanderung dienen, beeinflusst die Kommunikation der Zellen untereinander und regelt manchmal auch die Leistung einzelner Zellen. Sie ist außerdem ein universelles Transportmittel für Nährstoffe sowie Schlacken und Endprodukte aus dem Zellstoffwechsel.